Tzatziki Jaspers Nightmare
Vor unserer Feier am letzten Samstag habe ich das Netz durchforstet nach DEM originalen Tzatziki-Rezept und musste dabei relativ schnell lernen, dass es das nicht gibt. Einige schwören auf "nur Joghurt", andere mischen ihn mit Quark oder Sahne oder oder oder. Aus etlichen Rezeptvorschlägen und Variationen habe ich mich schließlich für einen Mix aus den beiden, die mir am interessantesten erschienen, entschlossen.Ich nahm:
1 Salatgurke
500 g Magerquark
300 g Joghurt
200 g halb geschlagene Sahne
300 ml neutrales Öl (wer Olivenöl mag, sollte das nehmen)
eine halbe Knolle frischen Knoblauch (oder eben mehr oder weniger)
getrocknete Dillspitzen und Petersilie nach Augenmaß
2 EL Salz
Die Gurke schneide ich längs in Viertel und schneide danach das Innenleben mit den Kernen heraus. Die restliche Gurke wird fein gewürfelt. Die Knoblauchzehen werden klein geschnitten und dann mit der Gabel zerdrückt.
Die weitere Zubereitung ist denkbar einfach: Alles zusammen rühren, fertig.
Am besten mindestens ein paar Stunden vor dem Verzehr zubereiten, damit das Tzatziki richtig durchziehen kann.
Die Geschichte mit dem Öl ist zwar erschreckend, aber es gibt dem Tzatziki angeblich erst den richtig vollen Geschmack. Na denn... guten Appetit.
Der Artikel wurde am 22.08.2011 von Silvia veröffentlicht.
Appetit, Petersilie, Rezept, Salz, Geschmack, Sahne, Netz, Knoblauchzehen, Alles, Geschichte, Gabel, Tzatziki, Joghurt, Gurke, Dillspitzen, Feier, Innenleben, Jaspers, Kernen, Knoblauch, Knolle, Magerquark, Nightmare, Quark, Salatgurke
Ähnliche Artikel in diesem Blog
Wildgulasch vom 29.04.2008
Aioli mit Ei vom 25.06.2008
Aioli ohne Ei vom 25.06.2008
Prager Schinken vom 12.01.2009
Wilder Gulasch mit Mandeln vom 14.11.2010
Wildgulasch vom 29.04.2008
Aioli mit Ei vom 25.06.2008
Aioli ohne Ei vom 25.06.2008
Prager Schinken vom 12.01.2009
Wilder Gulasch mit Mandeln vom 14.11.2010
Nicole aus Dortmund (22.08.2011 - 17:59)
Sooooooooooooooo lecker ;-)



